Das E+P-Kundenmagazin "LFS.magazin" liegt auf einer Holzbank.

Sie sind eine beliebte Maßnahme des Corporate Publishing: gedruckte B2B-Kundenmagazine und -zeitschriften. Aber hat diese Art von Publikation in Zeiten des allgegenwärtigen Unkenrufes „Print ist tot“ überhaupt noch Relevanz? Die Antwort gleich vorneweg: durchaus. Damit das Magazin aber auch die gewünschte Wirkung erzielt, müssen einige Punkte beachtet werden.

Mit der Herausgabe eines Kundenmagazins oder einer -zeitschrift im B2B-Bereich verfolgen Unternehmen in erster Linie drei Ziele: Sie wollen die Kundenbindung stärken, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen und – seien wir ehrlich – im Endeffekt die Verkaufszahlen steigern. Nicht gerade wenig, was mit ein paar bedruckten Seiten erreicht werden soll. Deshalb gilt bei der Konzeption von Kundenmagazinen das Motto „ganz oder gar nicht“. Es braucht nicht nur ein auf die Zielgruppe abgestimmtes Gesamtkonzept, sondern vor allem auch eine professionelle Umsetzung inklusive Produktion. Schließlich geht es nicht nur darum, mit den Konkurrenzprodukten mithalten zu können, sondern aus dem Blätterwald hervorzustechen. Herzstück des Mediums ist natürlich der Inhalt. Dieser muss so gewählt werden, dass beim Kunden während des Lesens ein Gefühl von Wertschätzung entsteht – Exklusivität ist hier das Zauberwort. Optimal sind Lesestücke, bei denen ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht wird. Auf diese Weise werden die Menschen hinter der Marke sichtbar – und emotionale Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunde aufgebaut. Aber auch Informationen zu neuen Produkten, die Vorstellung aktueller Branchentrends und erfolgreiche Kundenprojekte bieten sich als Content an. Neben erstklassigem Textmaterial werden zudem aussagekräftige Fotos zur Bebilderung benötigt. Denn bekanntermaßen entscheiden Leser anhand des Fotos, ob sie in den Beitrag einsteigen – oder weiterblättern.

Egal ob Text, Layout oder Bildmaterial: Für eine gute Qualität, vergleichbar mit der von Publikumsmedien, empfiehlt es sich, mit Profis zusammenzuarbeiten. Denn in vielen Fällen ist das entsprechende Know-how nicht in den Unternehmen vorhanden. So können PR-Agenturen beispielsweise bei der Konzeption, der richtigen Wortwahl und der Themenfindung unterstützen, Fotografen setzen die Geschichten ins rechte Licht, und Grafik- oder Werbeagenturen kümmern sich um die passende Optik.

Sie fragen sich, wie Sie ein Kundenmagazin in Ihre Kommunikationsstrategie einbinden können? Sprechen Sie uns gerne an.

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