Konzeptmappe mit Stift in Besprechungsraum.

Mal hier eine Pressemitteilung, mal da ein Facebook-Post. Es gibt ein neues Produkt? Dann schnell eine neue Broschüre erstellen. In vielen Unternehmen ist diese Ad-hoc-Vorgehensweise Alltag. Doch leider keineswegs die Basis für eine langfristig, strategisch ausgerichtete Kommunikation. Und schon gar nicht hilfreich in der Unterstützung des Vertriebs.

Wer kommunikativ durchstarten will, benötigt eine Strategie. Denn nur eine langfristige, strategische Kommunikation inklusive einer durchdachten Planung aller Maßnahmen, die exakt auf die unternehmerischen Ziele ausgerichtet sind, ist erfolgsversprechend. Ein Kommunikationskonzept bildet die Basis, um eine zielführende PR-Strategie umzusetzen. Ein Konzept umfasst neben einer ausführlichen Situationsanalyse auch eine strategische Maßnahmenplanung. Stellt sich die Frage: Wie starten?

1. Niemand weiß mehr über das Unternehmen, als der Kunde selbst

Am Anfang eines Kommunikationskonzepts steht das Briefinggespräch. Dafür gilt es, alle relevanten Mitarbeiter an einen Tisch zu holen: Marketingleiter, Mitarbeiter aus dem Vertrieb und das Management. In einem Interview werden alle Fragen geklärt, die für das Konzept strategisch wichtig sind. Wo steht das Unternehmen? Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte? Welche Ziele sollen in den nächsten Jahren erreicht werden? Wird es neue Produkte oder sonstige Veränderungen geben? Wie wurde die Unternehmenskommunikation bisher umgesetzt? Welche Themen bewegen das Unternehmen und dessen Mitarbeiter? Diese Informationen sind wichtig, um daraus eine nachhaltige und strategische Kommunikation abzuleiten.

2. Mit Strategie kommunizieren. Auf den Punkt.

Auf Basis des Briefings wird eine umfassende Situationsanalyse erstellt. Darin zusammengefasst sind sämtliche für das Kommunikationskonzept relevante Inhalte. Nach der Sammlung der Fakten werden diese gefiltert und in einer SWOT-Analyse verschränkt, so dass ein bewertetes Bild der Situation entsteht. Aus der Analyse der Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken erfolgt die Definition von kommunikativen Zielen. Geht es eher darum, die Bekanntheit am Markt zu steigern? Oder liegen die Anforderungen vielmehr darin, sich mittels Agenda Setting als Meinungsführer zu positionieren? Beide Themen erfordern unterschiedliche Maßnahmen. Aus den Zielen und der exakten Definition von Zielgruppen werden Botschaften entwickelt, die in der gesamten Kommunikation nach außen mitgetragen werden müssen. Daraus entstehen Maßnahmen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums umgesetzt werden sollten, um die Ziele zu erreichen.

3. Drum prüfe…

Das Konzept ist und bleibt auch nach der Umsetzung der definierten Maßnahmen ein wichtiges Instrument der Unternehmenskommunikation. Ändern sich die Anforderungen des Marketings oder im Management, muss auch die Kommunikationsstrategie an die neue Situation angepasst werden. Es gilt, die gesetzten Ziele zu überprüfen, die definierten Zielgruppen zu hinterfragen und gegebenenfalls neue Themen für die Kommunikation zu definieren. Nur durch ständige Überprüfung der vereinbarten Ziele, Botschaften und der Strategie, bleibt die Kommunikation effektiv und unterstützt langfristig den Unternehmenserfolg – und den Vertrieb.

Eine spezialisierte PR-Agentur ist der optimale Partner für die Durchführung eines Kommunikationsworkshops und die Erstellung eines Kommunikationskonzepts und für die Umsetzung einer Strategie. Ein Konzept bildet die Grundlage für die Umsetzung der externen Kommunikation und zwar langfristig.

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